Der Park besteht im Wesentlichen aus einen Berg und einer Berglandschaft: Uluru und Kata Tjuta halt. Das Besondere: der Berg ist weltberühmt und die Berglandschaft zumindest berühmt. Wir hatten uns zunächst die Kata Tjuta ( die Olgas ) angeschaut und waren recht beeindruckt von der Größe.

Man kann sich Teile der Olgas anhand ausgewiesener Walks anschauen. Obwohl es dort wahnsinnig heiß ist und das Land trocken, gibt es einige Winkel in den Olgas die Wasser und grüne Bäume beherbergen.
Nach Ansicht des obligatorischen Sonnenuntergangs am Uluru ( war aber wirklich wunderschön ) haben wir in Curtin Springs übernachtet. Morgens fuhren wir dann wieder in den Park, um den Uluru genauer zu betrachten. Da es wirklich schwierig war kurzfristig einen Guided Walk zu buchen, haben wir uns selber auf den Weg einmal um den Berg gemacht.Aus der Nähe ist der Berg genauso beeindruckend wie aus der Ferne und der Walk war wirklich toll ( auch wenn wir die Warnung ein Fliegennetz zu kaufen, wenn wir nicht die toleranteste Person der Welt wären, hätten ernst nehmen sollen. Wir sind offenbar nicht die tolerantesten Personen der Welt und diese Fliegen waren für einen Tag lang die meistgehassten Lebewesen auf der ganzen Welt:-) )


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